Frankfurter Kollegium

Verhaltenskodex

Wir stehen für liberale Werte und wir wollen sie leben!

Hierzu gehört eine Kommunikation, die man konventionell als zivilisiert bezeichnen könnte. Wer anstrebt, sich als freier Mensch zu entfalten, muss dieses Bedürfnis auch Gesprächspartnern zugestehen und danach handeln.

Wir wollen unseren freiheitlichen Schwerpunkt auch in der Kommunikation leben, zudem dieser freie, offene und wohlwollende Umgang miteinander sogar Voraussetzung für eine langfristig erfolgreiche Arbeit ist.

Diese freie, und damit auch durchaus effiziente Kommunikation ist für eine Mitgliedschaft im Frankfurter Kollegium nahezu so wichtig, wie das inhaltliche Bekenntnis zu unserem Manifest. Wer sich hieran dauerhaft nicht orientiert, kann bei uns keine politische Heimat haben.

Jeder, der bei uns mitmachen will, sollte sich nicht als Karteileiche in spe sehen, sondern gewillt sein, sich aktiv sachpolitisch einzubringen, um unsere Anliegen umsetzen zu können.

Aktive, freiheitlich denkende Menschen haben immer eine Heimat bei uns. Mitglieder sollten Ausschau nach solchen Menschen halten, egal aus welcher Partei auch immer. Entsprechend wird ein Mitglied immer solche Menschen fördern und unterstützen.

Hierzu gehört für uns besonders:
– wohlwollender, höflicher Umgang miteinander
– aktive Mitarbeit, konstruktiver Diskussionsstil
– persönliche Anwesenheit auf den Mitgliederversammlungen

Wir sind grundsätzlich für jeden offen, der unsere politischen Ziele und die Art sie zu verwirklichen mit uns teilt. Wer sich jedoch die Freiheit nimmt, destruktiv zu handeln oder mit unseren Zielen nicht-vereinbare Positionen zu vertreten, muss akzeptieren, dass wir uns dann die Freiheit nehmen eine weitere Zusammenarbeit abzulehnen.

In Streitfällen ist die persönliche Kommunikation zu wählen, um im Gespräch eine konstruktive Lösung für beide Seiten zu erreichen und etwaige Missverständnisse auszuräumen. Der Shitstorm ist NICHT die Kommunikationsart eines Mitglieds des Kollegiums.

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